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Suppentest: So wird bewertet

In letzter Zeit erreichten uns immer mehr Anfragen nach den komischen Balken unter den Suppentests. Deshalt erläutern wir mal kurz Konzept und Bewertungsschema unseres Suppeteils.

  • Schärfe:
    Hier wird natürlich der Schärfe- und Würzgrad beurteilt. Alles unter "2" ist hier sehr ausgewogen, alles darüber geht dann eher ins Eingemachte. In der Regel gehen wir im Text dazu noch weiter ein. Nix scharf muss aber nicht unbedingt schlecht sein!
  • Optik:
    Das Auge isst mit – oder auch nicht. Wenn das Gericht aussieht wie ein Babybrei oder dunkelgrün daherkommt gibt das definitiv Abzüge in der Note.
     
  • Geschmack:
    Kommt der Geschmack so ungefähr dem entgegen, was angeboten wurde? Wie ist die Suppe insgesamt? Diese Punkte fließen hier ein.
     
  • Preis/Leistung:
    Wenn der Tester satt geworden ist und die Suppe den Geldbeutel nicht übermäßig belastet hat werden hier Spitzennoten vergeben. War das Gericht sauteuer und hat nicht geschmeckt gibt's entsprechend weniger Sterne.
     
  • Gesamt:
    Die Gesamtnote ist der Durchschnitt aus den vorherigen Punkten, wenn's nötig ist wird die Gewichtung von z.B. "Schärfe" angepasst. Denn wie gesagt: Nur scharf macht keine Suppe gut.

 

Die vergebenen Sterne sind immer in 0,25er Schritten unterteilt. Wie ihr sicherlich bemerkt habt, hat sich das Gesicht unserer Suppentests etwas gewandelt. Geblieben sind allerdings die Bewertungsbalken, die sich nach Ansicht unserer Leser sehr bewährt haben.

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